Was ist Ihre größte Motivation, weshalb Sie in einem Tierberuf arbeiten?
Die meisten antworten hierauf, dass sie den Tieren helfen wollen.
Wer anderen Menschen oder Tieren helfen möchte, muss zuerst einmal gut für sich selber sorgen. "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" - es heißt nicht "Liebe deinen Nächsten mehr als dich selbst".
Je weniger Sie auf Ihre eigenen Bedürfnisse achten, umso kürzer können Sie anderen etwas geben.
Wieso kürzer?
Weil Sie relativ bald in eine Frustspirale fallen, die sich stetig nach unten dreht. Während Sie sich auf der einen Seite verausgaben, bekommen Sie auf der anderen nicht das zurück, was Sie sich erhoffen.
Je weniger Sie auf Ihre eigenen Bedürfnisse achten, umso kürzer können Sie anderen etwas geben.
Wieso kürzer?
Weil Sie relativ bald in eine Frustspirale fallen, die sich stetig nach unten dreht. Während Sie sich auf der einen Seite verausgaben, bekommen Sie auf der anderen nicht das zurück, was Sie sich erhoffen.
Wie kommen Sie aus diesem Teufelskreis heraus und erhalten, auf lange Sicht, Ihre Motivation?
Hier die 3 wichtigsten Punkte:
- Lernen Sie "nein" zu sagen und bauen Sie eine gesunde, berufliche Distanz auf
- Lassen Sie die Verantwortung beim Kunden
- Lernen Sie Ihren inneren Antreiber kennen, der Sie zum Helfen wollen antreibt. Entwickeln Sie ein "Pause-"Signal, sobald Sie den Impuls zum Helfen wollen wahrnehmen.
Häufig stecken jedoch ganz persönliche Themen dahinter. Hier ist es sinnvoll, diese gut aufzuarbeiten, bevor Sie sich überengagiert in die Arbeit stürzen.
Seien Sie sich selbst gegenüber ehrlich: Helfen hat Grenzen und es ist niemanden geholfen, wenn es Ihnen dabei nicht mehr gut geht!
Seien Sie sich selbst gegenüber ehrlich: Helfen hat Grenzen und es ist niemanden geholfen, wenn es Ihnen dabei nicht mehr gut geht!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen